Anleitung Positivtagebuch – Happy Zettelbox

Gerade in schwierigen Phasen fällt es uns oft schwer positiv zu bleiben, nicht in Angst zu verfallen und ein offenes Herz zu behalten. Was dabei helfen kann ist, sich immer wieder die schönen Erfahrungen die man gemacht hat, vor Augen zu führen. Und da uns an miesen Tagen dazu nicht immer was einfallen möchte, bietet sich das Positivtagebuch an.

In das Positivtagebuch schreibt man nur die schönen Erlebnisse eines Tages, sodass sich deren Energie nochmal verfestigen kann. Zu Beginn fällt dir vielleicht nicht viel ein. Es reicht schon zu schreiben:
,,Heute hatte ich ein tolles Frühstück“
,,Danke, dass ich gesund aufgewacht bin“
,,Danke, dass ich ein Dach über dem Kopf habe“
,,Heute hat mich jemand angelächelt“

Es können ganz kleine banale Dinge sein, über die wir unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen dürfen. Nach und nach, fallen dir immer mehr Sachen, Situationen und Erlebnisse ein, die schön waren.

Eine andere Variante des Tagebuches ist, die positiven Erlebnisse auf kleine, bunte Zettel zu schreiben und sie zusammengefaltet in einem grossen Glas oder einer besonderen Kiste aufzubewahren.
Entweder ziehst du zwischendurch einen Zettel, wenn es dir nicht gut geht, um dich wieder an etwas Schönes zu erinnern und deine Schwingung zu erhöhen, oder du lässt an Silvester auf diese Art nochmal das Jahr Revue passieren.

Das Tagebuch dient natürlich auch dazu, immer wieder darin nachzulesen und sich klar zu machen, für was wir alles dankbar sein dürfen. Das generiert ja dann auch noch mehr positives.
Da fühlt man sich dann schon sehr viel schneller besser, als wenn man sich in seine Negativ-Suppe hineinziehen lässt.

,,Danke, dass ich schreiben kann“ – ab in die Zettelbox!