Schlafanfälle beim Pferd

Alles fing damit an, als Sternchen geboren wurde. Sie lag immer mitten in der Box, schön weit ausgestreckt, sodass Fanni keinen Platz mehr hatte, sich hinzulegen. Man denkt vielleicht, es wäre nicht so wichtig, das Pferde sich hinlegen, da sie ja auch im Stehen schlafen können. Allerdings fehlt ihnen dann die wichtige Tiefschlafphase. Pferde brauchen die genauso wie wir, um sich wirklich erholen zu können.
Nun hatte ich damals einige Male beobachtet wie sie im Stehen döste. Das hat sicher jeder schon gesehen, der mit Pferden zu tun hat. Allerdings war es nicht nur das übliche Dösen, sondern der Kopf wurde immer tiefer, die Vorderbeine wurden nach vorne weggestellt, und bald schon war das Maul am Boden angelangt. Das Pferd schwankte, knickte manchmal auch vorne ein, wurde aber immer noch rechtzeitig wach, bevor sie dann auf das Fohlen gefallen wäre.

Das hatte mir mal wieder niemand geglaubt, bis die Stallbesitzer es dann endlich selbst gesehen hatten und den Tierarzt einen Check-Up machen liessen. Blut war ok, es wurden dennoch Vitamine und Mineralien gegeben. Danach war es besser. Bis dahin dachte ich noch, dass sie Narkolepsie oder einen Tumor hat. Man malt sich dann ja grad immer die schlimmsten Bilder aus.

Als ich Fanni dann 2018 endlich wieder zu mir holen konnte und die Arthrose diagnostiziert wurde, fingen im Winter diese Anfälle auch wieder an (zumindest, sodass ich es mitbekommen habe). Zwischenzeitlich hatte ich auch mehr Infos darüber bekommen, da endlich Untersuchungen zu dem Thema angestellt wurden: Schlafanfälle wegen dem Mangel an Tiefschlaf. Pferde die sich nicht gerne ablegen, sei es auf Grund von Schmerzen oä. (zu wenig Einstreu, Unruhe in der Nacht, plagende Stallnachbarn) sind ab einem bestimmten Zeitpunkt so übermüdet, dass sie keine Kontrolle mehr haben. Ein bisschen so, wie ein Sekundenschlaf bei uns.

Fanni hat auf Grund ihrer Gelenkschmerzen anscheinend aufgehört, wirklich zu schlafen und sich hinzulegen. Es geht immer bergauf, bergab aber in den letzten Tagen ist es schlimmer geworden.
Sie fängt sich nicht mehr rechtzeitig, sondern fällt tatsächlich unkontrolliert um. Keine schöne Vorstellung, was da alles passieren kann. Bisher ist es bei Schürfwunden geblieben. Nun ist die Frage, was kann ich tun? Theoretisch kann man sehr viel tun aber es muss auch in den persönlichen Möglichkeiten liegen. Bedeutet, dass sie jetzt auf Pellet-Einstreu umgestellt wurde, sodass die Box viel dicker eingestreut ist und es Fanni schmackhafter gemacht wird, sich hinzulegen. Dazu kommt das Übliche: Gletscher Cooling Gel, Aktiv Muskelbalsam, Tonerde, Heilerde, Back on Track Stallgamaschen, hin und wieder punktieren lassen, kühlen, Teufelskralle/Ingwer-Pellets, MSM, stoffwechselfördernde Kräuter wie Brennnessel, Löwenzahn, Stiefmütterchen, Mariendistelsamen und vor allem laufen. Zudem bekommt sie ein leichtes Schmerzmittel um den Grundschmerz zu nehmen.

Was könnte man sonst noch tun? (das ist auf die Ursache Arthrose bezogen)
Akupunktur, Blutegel, Magnetfelddecken/Gamaschen, Aquatrainer/Spa, Homöopathie, Schüsslersalze und, und, und….
Wenn natürlich Stress mit den Nachbarpferden entsteht oder das Pferd in einer Herde steht, wo es sich nicht vernünftig ausruhen kann, muss da an der Haltung gearbeitet werden. Man sollte auch die Nachtruhe einhalten. Es muss ja nicht jeder zu jeder Tages- und Nachtzeit noch im Stall sein, Lärm machen, Licht an haben – das kann auch ein Faktor sein. Grundsätzlich gilt aber, dass man das Pferd auf schmerzhafte Erkrankungen untersucht, denn das sollte man natürlich ausschliessen können. Wenn man die Möglichkeit hat ist es auch gut, die Boxenwände mit Gummimatten zu verkleiden, sodass sich die Haut nicht an den Holzwänden, die ja oft auch angeknabbert sind, aufschürfen kann und man zumindest insofern schon einige Vorkehrungen treffen kann.
Bisher weiss ich auch noch keine weiteren Lösungen, vielleicht aber ihr? Schreibt mir doch per Mail…

– Grosse Box
– Dickes, weiches Einstreu
– Gesicherte Wände
– Nachtruhe einhalten
– Entspannte Boxennachbarn bzw. Herde
– Behandlung von Erkrankungen
– Tierarztcheck

Corona Schwachsinn, Corona Chance – Unser Leben im neuen Jahrtausend

Anmerk.: Das sind nur meine persönlichen Gedanken!

Corona Schwachsinn, Corona Chance – Unser Leben im neuen Jahrtausend

Nun haben wir Oktober 2020 und ich habe das Gefühl, das Jahr ist nur so an mir vorbeigerast. Gerade noch stand ich an Silvester in Appenzell auf einer Hotelterrasse und schaue wie das Feuerwerk den Himmel zum Strahlen bringt. Ich denke darüber nach, was ich im vergangenen Jahr nicht geschafft habe, was ich geschafft habe und was ich zu Beginn dieses neuen Jahrzehnts erreichen möchte. Ein neues Jahrzehnt. Schon wieder. Verrückt. Aber dies soll kein Mitleidstext darüber werden wie schnell doch die Zeit vergeht, sondern eine Bestandsaufnahme, nur aus meiner persönlichen Sicht, über unser allgemeines Leben sein.

Wir finden uns aktuell in einer Zeit wieder, die vor allem durch Angst geprägt ist. So grosse Angst, dass man nicht mehr aufnahmebereit ist für sachliche Argumente und den Kontakt zu sich selbst und seinem Hausverstand verloren hat. Angst ist eine machtvolle Emotion. Sie kann uns dazu bringen zu fliehen, uns zu verstecken oder aber auch zu wachsen, erkennen und zu kämpfen. Regierungen und Menschengruppen die hinter Regierungen stehen um ihre persönlichen Interessen durchzusetzen, sei es eine fragwürdige Vorstellung von Macht auszuleben oder noch mehr Geld anzuhäufen, kennen die psychologischen Aspekte der, ich nenne es mal Mitarbeiterführung, und bedienen sich dieser. Hitler hat das auch schon so gemacht. Über die wöchentlichen Nachrichten und Zeitungen wurden Meinungen gebildet, Angst verbreitet und Denunziantentum gefördert. In der DDR lief das doch auch so ab oder? Alle ihr Zeitzeugen, erzählt doch mal. Ihr wolltet doch sicher nicht, dass so etwas nochmal passiert und dennoch finden wir uns in einer ähnlichen Situation wieder. Seltsam.
Auf jeden Fall war ja das 3. Reich nicht die erste Macht die wusste wie die Menschen gefügig zu machen sind, die Kirche ist da auch ein grosser Vorreiter (ich glaube an Gott, nicht unbedingt an die Institution Kirche) und auch alle möglichen anderen Herrscher, wissen und wussten doch, wie das Volk so zu manipulieren ist, dass es tut was man verlangt. ,,Das kann nicht sein, die kümmern sich um unser Wohlergehen, haben sie doch geschworen!“ – Theoretisch schon aber wie wir doch alle, vor allem wir Deutschen, im Geschichtsunterricht eingeprügelt bekommen haben, wie das mit Hitler so ablief, sollten wir uns doch gemerkt haben, dass es eben doch sein kann. Wenn nichts von dem sein könnte, was nicht sein dürfte, dann würde es keine Morde geben, Menschen die Kinder vergewaltigen und Tiere schänden. Dürfte ja auch nicht sein oder? Dennoch gibt es diese tiefschwarzen Abgründe in uns Menschen. Politiker nicht ausgeschlossen. Das Beispiel der Kinderschändungen finde ich da auch immer so interessant. Alle tun das als Verschwörungstheorie ab, dass Reiche, Mächtige und Berühmte bestimmten Kreisen angehören und Kinder bis aufs teuflischste foltern. Wenn doch nur der geringste Verdacht besteht, dass so etwas Barbarisches der Zukunft unserer Gesellschaft angetan wird, müssten da nicht alle Alarmglocken läuten und dem einfach mal nachgegangen werden? Wenn es dann nicht so ist, umso besser aber einfach nur da stehen und Leute die so etwas ans Licht bringen möchten als Aluhutträger oder sonstiges runter zu machen, das passt nicht ganz zum Dogma ,,Kinder sind unserer Zukunft, sie brauchen unseren Schutz“ usw. Oder wie siehst du das? Ich denke, einem Verdacht sollte man erst mal nachgehen.
So ist es doch auch bei Kriegen oder 9/11. Warum nicht alle Fragen aufrollen und Antworten suchen? Warum sich mit unvollständigen Berichten abgeben, kluge Köpfe wie Ganser und co. denunzieren? Weil es ein unglaubliches Verbrechen an der Menschheit wäre, wenn mit Absicht in einer Weltmetropole Hochhäuser gesprengt, Menschen getötet und die ganze Welt verändert werden würde, nur um das Einmarschieren in andere Länder zu rechtfertigen um diese um ihre Bodenschätze ausbeuten zu können? Ja, das wär schon ganz schön krass…
Geld ist etwas Wunderbares und auch Macht über sein Leben zu haben, selbstbestimmt zu sein. Aber Menschen die im Mangeldenken leben, in der niedrigen Angstschwingung und sich von anderen Emotionen als der Liebe leiten lassen, die sind anscheinend auch zu Taten fähig, die uns Otto-Normal-Bürger nicht im Traum einfallen würden. Deswegen fällt es uns wahrscheinlich auch so schwer, das zu glauben bzw. sich damit auseinander zu setzen.

Alles was in den Medien so extrem aufgebauscht wird, sollte man mal hinterfragen. Wem gehören diese Medien, wer hat ein Interesse an diesen Themen und wer profitiert davon? Warum sollte zum Beispiel eine Gesundheitskrise erzeugt werden? Macht doch gar keinen Sinn. Kostet Geld, macht keinen Spass, die Wirtschaft geht kaputt und viele andere Begleiterscheinungen wie häusliche Gewalt etc. zeigen sich. Warum also, sich diesen Stress antun? Was wirklich in den Köpfen der sogenannten Eliten vorgeht weiss niemand, aber es ist doch relativ wahrscheinlich, dass die Wirtschaft leiden muss, um  die aktuelle Banken- und Finanzkrise verschleiern und neue Finanzsysteme einführen zu können.

Ein neues Finanzsystem bedeutet mehr Einblick und Kontrolle. Du hast nichts zu verbergen und dir ist es egal? Na gut, wenn du irgendwann mit digitalem Geld erpressbar sein möchtest und kein Bargeld mehr abheben kannst, bestimmt wird ob und wann du etwas zu Essen kaufen kannst, dann ist es ja in Ordnung.
Ich möchte diese Selbstbestimmung noch haben und nicht, dass Geldzahlungen an mich durch irgendetwas limitiert werden.

Kommen wir zu einigen Unstimmigkeiten in Bezug auf Corona (Belege findet ihr genug im Internet, bei Telegram etc.). Wenn man über diese spricht und Fragen stellt, wird man beschimpft und als Verschwörungstheoretiker abgetan. Wenn so massiv gegen kritische Menschen vorgegangen wird, wie es derzeit der Fall ist, dann muss da ja was Wahres dran sein. Ich sehe da schon stark die DDR wieder.
Nun denn, beginnen wir beim PCR Test. Viele wissen bereits, dass dieser Test nicht richtig funktioniert. Selbst Bankkaufmann und Pharmalobby-Berater Spahn hat gesagt, man muss aufpassen, nicht zu viel zu testen, wegen falsch positiver Ergebnisse. Und auf dieser Grundlage werden Existenzen zerstört? Und das nehmt ihr schulterzuckend hin? 2015 hat bereits R.Rockefeller ein Patent angemeldet für einen Test, nicht der PCR Test, für Viren und besonders ein Gewisses Virus namens Covid-19. Covid-19 in 15? Komisch ne? Immer noch nicht komisch genug um gewisse Zweifel aufkommen zu lassen, dass diese Katastrophe gewollt war?
Monsieur Drosten alias ,,Schweinegrippe-Drosten“ + RKI hat/haben im Übrigen gesagt, dass alle Zahlen auf Annahmen basieren. Und das findet ihr immer noch nicht seltsam, dass wegen reiner Annahmen euer Job auf der Kippe steht, ihr eure Familien im Ausland nicht besuchen durftet und die Oma alleine im Pflegeheim gestorben ist? Dass Menschen mit Krebs und anderen schweren Erkrankungen nicht operiert wurden, um Betten freizuhalten für etwas das vielleicht kommt oder auch nicht, denn bei Annahmen ist eben alles eine Vermutung, und diese Leute dann nicht mehr zu behandeln waren, da der Krebs in Ruhe Zeit hatte zu wachsen, oder der Herzinfarkt zu spät behandelt wurde? Das nenne ich unterlassene Hilfeleistung und es gibt auch genug Ärzte die das sicher ähnlich sehen. Im Übrigen habe ich jetzt immer mehr gelesen, dass das RKI gar keine vollständigen Studien gemacht hat, keine Kontrollversuche etc. War wohl auch schon bei Masern so.
Also, wenn euch ein Test, der einzelne Bestandteile eines Virus mal so mal so nachweist und der massgebend für Einschränkungen eures Lebens ist, nicht stutzig macht – mmmh, dann muss ich jetzt echt überlegen, was denn anderes dazu beitragen könnte. Ach ja, pro Quartal, also alle 3 Monate verdienen die lieben PCR-Angehörigen 1 Mrd. €. 1‘000‘000‘000 EURO, das sind 9 Nullen. Schon klar wie viel das ist? In 3 Monaten. Nettes Einkommen für so viel Schwachsinn. Bei anderen würden das heissen ,,ab in den Bau“ wegen Betrug. Ein mangelhaftes Produkt verkaufen und die Kunden über den Tisch ziehen. Aber bei der Regierung ist das natürlich etwas anderes.

Zusammenfassend haben wir die Beschimpfung von Bürgern durch die Regierung bzw. Presse (auf die Zusammenhänge zwischen Presse und Regierung muss ich jetzt hoffentlich nicht auch noch eingehen), einen defekten PCR Test der Kleinstteile eines Virus nachweist, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass ich krank bin und die Zombieapokalypse ausbricht, und ein Milliarden-Geschäft, was wahrscheinlich schon vor mindestens 5 Jahren angedacht wurde.

Stimmt, man könnte noch auf die gefakten Zahlen hinweisen, die das RKI selbst manipuliert hat, wie zum Glück einige Internetuser über Screenshots sichern konnten, oder die gleichgebliebene Sterblichkeit im Vergleich zu den anderen Jahren.
Ja und Italien? Na abgesehen von den schwierigen Verhältnissen der asiatischen Arbeiter und der schlechten Luft mancherorts, was sicher den Atemwegen auf Dauer zusetzt, könnte man ja beispielsweise davon sprechen, dass natürlich jeder Tote dem irgendwie ein Fünkchen Nukleinsäure des Virus nachgewiesen wurde, ob Verkehrsunfall oder Mord, zu den Corona-Toten gezählt wurde oder aber auch die 10‘000 Toten während der ,,Hauptcorona-Zeit“ die an MSRA Krankenhauskeimen gestorben sind. Oder wie wäre es mit der Info (aus Natur&Heilen), dass super schnell intubiert wurde (über eine Tubus künstlich beatmet wurde) und das zu 90% Mortalität (Sterblichkeit) geführt hat, während die Krankenhäuser die das nicht gemacht haben ,,nur“ 10% hatten. Je länger man intubiert, desto eher schädigt man übrigens die Lunge. Ob dann wieder Corona Schuld war, sei mal dahin gestellt.
Hatte ich schon die Bilder von den Särgen erwähnt die bei einem schweren Erdbeben entstanden sind und nun als wunderbare Angstmacher in der Presse dienten, da sie ja ganz klar Neuaufnahmen bzgl. Corona waren…?  Zweifelst du immer noch nicht an der Regierung und der totbringenden Pandemie? Ich bezweifle auf keinen Fall, dass es einen Virus gibt, der so wie andere, starke Grippen auslösen kann und sicher auch für ältere Menschen zu einem Problem werden könnte. Aber das kann jeder Virus, jeden Winter. Nur hat sich bisher keiner dafür interessiert. Also warum nicht und warum ist ein Grippevirus jetzt auf einmal so viel schlimmer als sonst, auch wenn es schon schlimmere Grippewellen gab? Vor nicht allzu langer Zeit erst gab es eine heftige Grippewelle. Was hat man da in den Medien gehört?
Ich frage mich nun, warum seid ihr nicht bereit Zweifel an der Regierung, den Massnahmen und der Berichterstattung zu äussern? Habt ihr keine Zweifel? Ich finde schön, wenn Menschen positiv sind und an das Gute glauben, daran, dass für die Eliten unser Wohlergehen im Vordergrund steht, aber leider habe ich das Gefühl, das es nicht so ist. Das bezieht sich ja auf viele Bereiche in unserem Leben. Arbeit, Ernährung, Medizin, Bildung usw. Aber ich finde nicht, dass das etwas mit positivem Denken zu tun hat. Im Gegenteil. Ihr habt euch in eine ausserordentlich grosse Angstschwingung ziehen lassen, in der kein klares Denken mehr möglich ist. Wenn es doch nur die kleinste Möglichkeit gäbe, dass es keine Pandemie gibt (übrigens wurde die Definition bzw. die Kennzahlen für eine Pandemie angepasst, sehr praktisch), sondern dass es alles gar nicht so schlimm ist und man normal leben könnte, dann würde ich mich doch lieber für diese liebevolle Seite, anstatt die ängstliche Seite entscheiden und mich informieren und mir dann selbst meine Meinung bilden. Wieso sollte sich die Propaganda in den öffentlichen Nachrichten geändert haben und euch sachliche, gut recherchierte Fakten liefern? Wie könnte man euch sonst kontrollieren. Aber nun ist es eure Entscheidung bzw. deine, der du das liest. Es ist deine bewusste Entscheidung was für ein Leben du führen möchtest. Möchtest du in Leid, Mangel, Angst, Krankheit und einer Opferhaltung leben, jegliche Verantwortung abgeben? Oder möchtest du in Gesundheit, Fülle, Liebe, Freude, Selbstbestimmung und Frieden leben? Es ist beides möglich. Von allem ist genug da. Es ist nur deine bewusste Entscheidung und die Aktionen die du dann in der physischen Welt, sowie in deinem Inneren umsetzt. Ich wünsche mir, dass es allen Menschen und Tieren gut geht, dass ihr die Augen aufmacht und klug, fröhlich und offen, dankbar und verantwortungsvoll durchs Leben geht und euch nicht von früheren DDR- Politikern oder sonstigen einfältigen Menschen die Verantwortung für eurer Leben abnehmen und über euch bestimmen lasst. Klar, Regeln und Gesetze sind gut aber das muss alles in einer demokratischen Weise entschieden werden. Durch das Volk. Und nun noch eine Frage an die Grosseltern und Urgrosseltern: Warum macht ihr das mit? Wie könnt ausgerechnet ihr, den Medien und der Politik blind vertrauen? Ihr solltet es doch besser wissen und immer die Kritiker unserer Gesellschaft sein?

Ich wünsche uns allen viel Liebe, Licht, Kraft und vor allem Frieden in diesem Erwachens-Prozess, beim hoffentlichen Aufstieg in ein neues Zeitalter und das aus allen Krisen etwas Positives, Schönes hervorkommt.

(Über die Punkte Zensur, Gewalt/Polizeigewalt, Masken usw. werde ich vielleicht mal in einem anderen Blog schreiben…)

Schulden und Geldprobleme

Wir träumen von vielen Dingen und Erlebnissen, von denen wir glauben, dass sie uns glücklich machen. Es ist auch meiner Meinung nach vollkommen legitim seine Schwingung durch tolle Abenteuer, Reisen, Essen, ein schönes Haus oder Auto zu erhöhen, solange man sich dessen bewusst ist, dass das alleine nicht das persönliche Glück ausmacht, sondern man dies nur in sich selbst finden kann. Aber wir sind doch auf diesem Planeten um Spass zu haben, uns zu erfreuen und jeden Moment zu geniessen.
Nun ist es in diesem Leben nun mal so, dass in unserer Gesellschaft Geld als Tauschmittel für Dienstleistungen, Güter etc. das geforderte ist.
Viele Menschen haben Probleme mit Geld. Seien sie vermeintlich reich oder nicht. Entweder stammt es von negativen Glaubenssätzen die man von anderen Übernommen hat, Versprechungen oä. in früheren Leben oder den eigenen Entscheidungen die man im Verlaufe des Lebens getroffen hat.

Schulden sind das i-Tüpfelchen auf dem Haufen der möglichen Geldprobleme und erdrücken einen schier. Wer schon einmal in dieser Situation war, weiss wovon ich spreche. Der letzte Gedanke vor dem Schlafengehen und der erste Gedanke beim Aufwachen – alles dreht sich um die Schulden. Wenn man denn überhaupt schlafen konnte.
Man kommt kaum aus diesem Gedankenkreisel heraus und erschafft damit immer mehr seiner Finanzprobleme. Das worauf ich meine Energie richte, das erschaffe ich. Leichter gesagt als getan, wenn man nicht weiss, wie man seine Steuern, Wohnung, Lebensmittel und andere Ausgaben finanzieren soll. Man möchte ja gerne auch noch ein bisschen leben und mal essen gehen und nicht nur arbeiten und dann sterben.
Nur, wie komme ich jetzt aus diesem Gedankenkreisel raus? Wie kann ich meine Energie nun vermehrt auf das richten, was ich mir wünsche? Und indiziert mein Wunsch nicht auch unterschwellig einen Mangel und hebt das Positive wieder auf? Viele Fragen. Kommen wir zunächst zu dem physischen Aspekt:
Soll ich meine Ausgaben reduzieren? Das kommt natürlich stark darauf an aber ich frage lieber, wie kann ich meine Einnahmen steigern? Welche Möglichkeiten habe ich mit Leichtigkeit mehr Geld geschenkt zu bekommen? Setze dich in Ruhe hin und lasse diese Fragen auf dich wirken. Versuche nicht mit aller Gewalt eine Antwort zu finden, freue dich auf die Antworten des Universums die du noch für völlig unmöglich hältst.
Dann lege dir jedes Mal 10% von dem Geld auf die Seite, in ein Sparschein oä., was du erhältst. Sei es dein Lohn, 2 CHF Trinkgeld usw. Mach dies konsequent und rühre dieses Geld nicht an. Es wird sich steigern und somit auch dein Gefühl von Reichtum, wenn du daran denkst wie viel du schon auf die Seite legen konntest. (Es wird immer mehr anziehen.)
Rede mit deinen Gläubigern. Die Augen zu verschliessen hilft nicht und erhöht nur deinen inneren Druck. Spring über deine Schatten und telefoniere alle ab, vereinbare Ratenzahlungen. Du wirst sehen, dass du dich danach besser fühlst.
Frage dich auch, welche Beziehung du zu Geld hast? Stell dir Geld mal als eine Person vor. Wie gehst du mit dieser Person um, was sagst du ihr und wie reagiert sie darauf? Bist du offen, einladend und nett zu deiner (Geld-)Person? Oder doch eher abweisend, mürrisch  und meckerst über sie? Wenn du das Geld wärst, würdest du zu dir kommen und auch gerne bleiben wollen? Lade Geld ein. Lade es buchstäblich ein. Bettel nicht danach.Vielleicht kannst du mit dieser kleinen Übung etwas Klarheit in Bezug auf deine Beziehung zu Geld gewinnen und dein Verhalten anpassen.
Ein weiterer Punkt ist auch, dich zu fragen, welche Talente und Fähigkeiten du hast – ja, auch du hast welche – dass sie, wenn du sie zulassen und ausleben würdest, dir den Wohlstand erschaffen könnten, von dem du noch glaubst, dass er für dich unmöglich ist?
Die Frage, ob sich meine Wünsche nicht selbst aufheben, da sie ja unterschwellig auf einen Mangel hindeuten (sonst würde ich mir ja etwas anderes nicht wünschen), beschäftigt mich sehr oft. Ich bin mir der Antwort auch noch nicht zu 100% sicher aber ich denke, dass es auf das Gefühl ankommt, das ich beim Wünschen/Beten habe. Wenn es wirklich von Herzen kommt und ich nicht gerade in der Angstschwingung bin, was natürlich bei Geldproblemen und daraus resultierenden Existenzängsten oft schwierig ist, dann hat es eine andere Schwingung als, wenn ich in der Panik bin, die ich habe, wenn ich nur schon die Post aus dem Briefkasten holen muss.

Eine gute Übung dazu ist das ,,Gefühlen allen Raum geben“ der AK-Strategie®. Grundsätzlich ist es wichtig die negativen oder besser gesagt niedrig schwingenden Gefühle sich ausdehnen zu lassen, sie durch zu spüren und ihnen Raum zu geben. Nur dann werden sie weniger und sanfter. Ich kann sie mehr von aussen betrachten und als Teil von mir anerkennen ohne ins Bodenlose zu fallen. Wenn du immer wieder bewusst deine Gefühle sich im ganzen Körper und darüber hinaus ausdehnen lässt, sie so zu sagen umarmst und ihnen Platz schenkst, dann manifestieren sie sich auch eher weniger in Krankheiten.

Es hört sich immer alles so einfach an, ich weiss. Aber wenn du etwas ändern möchtest, bleibt dir nichts anderes übrig als mal einen ersten kleinen Schritt zu wagen. Nimm dir mal am Wochenende eine Übung vor und schreibe das in dein Positivtagebuch, sodass du immer wieder nachlesen kannst ,,ja, da habe ich etwas für meine Persönlichkeitsentwicklung, für die Entfaltung meines wahren Ichs ausprobiert und es hat sogar noch Spass gemacht, morgen probiere ich es gleich wieder“ – wie kann es jetzt noch besser werden?

(Apropos – vergiss nicht immer wieder Danke zu sagen, für das was du schon hast. Und seien es ,,nur“ die 5 Rappen die du auf der Strasse gefunden hast.)

Rücksichtslose Reiter

Egal in welchem Stall und Ausreitgebiet ich bisher war, 99% der Reiter haben immer aufeinander Rücksicht genommen. Wenn man andere Reiter entdeckt pariert man durch zum Schritt, grüsst sich beim Kreuzen und trabt erst mit genügend Abstand zu den anderen wieder an. So wie man es auch mit Spaziergängern etc. macht.

Nun bin ich fast seit einem Jahr in Altstätten mit den Pferden und darf dort in einem wunderschönen Naturschutzgebiet ausreiten. Weitläufige Wiesen, Biotope, Bäume, Bäche, lange Kieswege und der grosse Kanal laden nicht nur die Reiter ein, sondern auch so einige Tiere wie bspw. Störche.
Leider musste ich feststellen, dass die meisten anderen Reiter sehr rücksichtslos sind. Gerade gestern erst wieder trabten 2 Reiter an mich heran, gingen dann netterweise in den Schritt und wechselten auf den parallelen Weg der neben mir, auf der anderen Seite des Baches, war.
Auf einmal wurde Sternchen extrem nervös und packte ihre Koffer, als ich bemerkte, dass die Zwei in zügigem Tempo auf der anderen Seite vorbei galoppierten.
Wenn ich weiss, dass da ein anderer Reiter nebenan auf dem Weg ist, gehe ich halt verdammt noch mal Schritt. Ist es denn zu viel verlangt etwas Rücksicht zu nehmen? Wissen die denn, ob es vielleicht ein junges Pferd ist, es verletzt war und erst wieder antrainiert wird oder der Reiter einfach noch unsicher ist?
Scheint niemanden zu interessieren aber wehe es würde wohl mal selbst einen von denen treffen, dann wär das Theater sicher gross.
Auch andere Stallkollegen berichten mir, dass sie die Erfahrungen immer wieder machen, Reiter die gerade gekreuzt haben, kaum an der Hinterhand des Pferdes vorbei sind, schon wieder angaloppieren. Sie kennen das aus anderen Regionen auch nicht. Ich weiss nicht, warum das gerade in Altstätten so viel vorkommt aber ich möchte doch wirklich bitten, etwas mehr mitzudenken und ,,RÜCKSICHT“ aufeinander zu nehmen. Man kann halt nie eine Garantie für ein Tier übernehmen, mag es noch so gut trainiert und brav sein – es kann einfach echt ins Auge gehen.

Wir wollen doch alle Spass bei unseren Ausritten haben und das geht meiner Meinung nach nur, wenn man etwas vorausschauend unterwegs ist.

Krankheiten übernommen vom Menschen – Abszess beim Hund durch Wut?

Louis ging es vergangenen Mittwoch auf einmal nicht gut.
Er war nicht so begeistert, als wir vom Büro nach Hause wollten, normalerweise kann er es kaum erwarten bis wir endlich Gassi gehen. Diesmal war er kaum zu motivieren aufzustehen. Das kam mir schon seltsam vor aber als wir dann laufen waren, war er doch wieder ganz normal. Zuhause dann, wollte er aber nicht fressen. Zunächst habe ich es noch auf die Hitze geschoben. Kann ja auch sein, dass es den Tieren schlicht zu warm ist, so wie uns hin und wieder auch, und man dann keinen Appetit hat.

Am Donnerstagmorgen hatte Louis dann wieder nichts gefressen, war sehr schlapp und hat auch gespeichelt. Da habe ich mir dann langsam Sorgen gemacht. Wir sind dann eine Runde laufen gegangen, was soweit ganz gut ging. Allerdings hat er Unmengen gespeichelt, sodass ich zuerst dachte, er hätte eine Vergiftung. Als Frauchen malt man sich ja dann schon alle Horrorszenarien aus und durchforstet das Internet. Aber er hat nicht gezittert, hatte keinen Durchfall und musste sich auch nicht erbrechen. Also habe ich eine Vergiftung zwar nicht vollkommen ausgeschlossen aber erst mal die Gedanken daran bei Seite geschoben.

Starkes Speicheln

Im Büro war Louis dann sehr schlapp, hat nichts getrunken und wenig reagiert. Ich bin dann in die Drogerie gefahren um Spagyrik gegen Übelkeit mischen zu lassen, weil das noch meine Vermutung war. Als ich wiederkam und ihn unterm Kopf gestreichelt habe, fiel mir auf, dass dort eine Schwellung war. Zuerst kamen die üblichen Gedanken wie ,,das bilde ich mir nur ein“ aber dann dachte ich, dass es mir doch nicht aufgefallen wäre, wenn es immer da wäre. Und dann wurde es auch deutlicher.
Am Mittag wollte ich mit ihm kurz raus, habe ihn aber kaum die Treppe runterbekommen, er hat sich dann sofort wieder hingelegt. Eigentlich wollte ich gerne mal Fiebermessen, hatte aber natürlich kein Thermometer dabei. Ich habe mich dann entschieden den Tierart anzurufen. Louis war so fertig und hat auch immer noch nichts getrunken, weiterhin gespeichelt, seine Lieblingsleckerlie und sein Mittagessen verweigert. Das war mir dann alles zu heikel. Es waren auch 30 Grad und ohne Flüssigkeit, macht der Kreislauf dann auch nicht lange mit.
Mein Tierarzt war auf Fortbildung also rief ich dann in der Klinik in Vorarlberg an, wo ich auch schon öfter war. Sie gaben mir einen Termin für viertel nach 4. Als es endlich soweit war und wir losfahren konnten, habe ich ihn nicht mal mehr ins Auto gebracht und es mussten mir meine Kollegen helfen.
Dort angekommen durfte ich mit Louis draussen im Schatten warten, was angenehmer ist als in dem vollen Wartezimmer mit den ganzen anderen Tieren.
Dann waren wir dran und die Tierärztin hat schon gleich einen Abszess vermutet. Es wurde Blut abgenommen und sie hat Fieber gemessen. 40 Grad. Dann war klar, warum Louis so schlapp war – nichts getrunken, nichts gefressen, draussen so eine Hitze, Schmerzen und Fieber. Blut war ok aber leider konnte sie ausser einen Fiebersenker zu spritzen nicht mehr viel machen, da kein Chirurg da war, der Louis hätte unter Narkose untersuchen und notfalls operieren können.
Wenig begeistert bin ich dann gefahren, um am nächsten Morgen um 8 Uhr wieder zu kommen. Am Abend hat Louis sehr schwer und schnell geatmet, als es dunkel wurde und draussen abkühlte ging es ihm zum Glück etwas besser und auch das Fieber hat ein wenig nachgelassen. Vorher habe ich versucht ihn aus einem Gartenschlauch trinken zu lassen, weil er das sonst so gerne macht. Er hat es auch versucht aber es ging nicht und er hat dann probiert vom Boden das Wasser abzuschlecken. Das tat mir so leid.

Donnerstagabend


Am nächsten Morgen als ich ihm das Halsband anziehen wollte, war der Hals so dick geschwollen, dass es fast nicht ging und wir direkt in die Tierklinik gefahren sind, ohne vorher kurz Gassi zu gehen. (Ich wusste ja auch nicht wie ich ihn wieder ins Auto bekomme.) Vor Ort sind wir dann ein paar Schritte gegangen, damit er sich lösen konnte.
Wir waren schnell dran und Louis wurde in Narkose gelegt. Blödes Gefühl. Ich habe dann gewartet, bis sie sein Maul untersuchen konnten und tatsächlich haben die Tierärzte einen grossen Abszess unter der Zunge gefunden. Das müssen Schmerzen gewesen sein… Der wurde dann aufgeschnitten und gespült. Louis war den ganzen Tag an der Infusion, was dann auch wirklich nötig war, und ich durfte ihn am Abend wieder abholen. (Man vermutet, dass es durch einen kleinen Fremdkörper z.B. Stöckchen, Stein etc. ausgelöst wurde, hat aber nichts gefunden)

Bis dahin hatte er schon ein kleines bisschen gefressen. Die Tierärztin erklärte mir, dass die Fäden sich von alleine auflösen und ich diverse Medis geben muss (Schmerzmittel, Entzündungshemmer, Antibiotikum). Louis war schon viel besser drauf und hat auch endlich wieder getrunken. Ich habe ihm nur weiches Futter gegeben, Swiss Liquid ins Trinkwasser getan und dafür gesorgt, dass er sich noch etwas schont. Über das Wochenende hatte er noch Schmerzen aber am Dienstag zur Nachkontrolle war alles super und er durfte am Sonntag wieder mit seiner besten Freundin Ayla spielen.

Am OP-Abend noch leichter Ausfluss

Nun, was kann ich auf energetischer Ebene davon lernen?
Im Coaching mit einer meiner Access Bars ® Lehrerinnen, sind wir darauf gestossen, dass Louis den Abszess gebildet hat um Wut und Ärger aus unserer Familie und bestimmten Personen zu nehmen, damit nicht noch mehr Dramen passieren. Für mich war Louis OP schon ein Drama, aber bei allem was im Moment noch so im Wandel ist, eher das kleinere Übel. (Sehr viel Stress, Ärger, Trennungen, Verlust, Schmerz, Frustration, Krisen und Dramen, die Louis auch alle mitbekommt) Ich habe gelernt, ihm dankbar zu sein und das wertzuschätzen. Eine andere Betrachtungsweise dieses Themas hat mir geholfen, von den Schuldgefühlen die mit dieser Erkenntnis einhergingen los zu kommen : ,, Was kann ich positives daraus ziehen, welchen Mehrwert hat es für mich und was darf ich lernen?“ Ich teile diese Geschichte mit euch, um den ein oder anderen darauf aufmerksam zu machen, dass Krankheiten von Tieren oft übernommen werden und sie körperlich aber auch ganzheitlich behandelt werden sollten, damit es nicht nur eine Symptomverschiebung gibt und wieder andere Baustellen entstehen. Das ist der Mehrwert den ich persönlich aus Louis Krankheit gewählt habe.

Ich hoffe, dass es euch hilft Krankheiten auch mal anders zu betrachten.

Anleitung Positivtagebuch – Happy Zettelbox

Gerade in schwierigen Phasen fällt es uns oft schwer positiv zu bleiben, nicht in Angst zu verfallen und ein offenes Herz zu behalten. Was dabei helfen kann ist, sich immer wieder die schönen Erfahrungen die man gemacht hat, vor Augen zu führen. Und da uns an miesen Tagen dazu nicht immer was einfallen möchte, bietet sich das Positivtagebuch an.

In das Positivtagebuch schreibt man nur die schönen Erlebnisse eines Tages, sodass sich deren Energie nochmal verfestigen kann. Zu Beginn fällt dir vielleicht nicht viel ein. Es reicht schon zu schreiben:
,,Heute hatte ich ein tolles Frühstück“
,,Danke, dass ich gesund aufgewacht bin“
,,Danke, dass ich ein Dach über dem Kopf habe“
,,Heute hat mich jemand angelächelt“

Es können ganz kleine banale Dinge sein, über die wir unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen dürfen. Nach und nach, fallen dir immer mehr Sachen, Situationen und Erlebnisse ein, die schön waren.

Eine andere Variante des Tagebuches ist, die positiven Erlebnisse auf kleine, bunte Zettel zu schreiben und sie zusammengefaltet in einem grossen Glas oder einer besonderen Kiste aufzubewahren.
Entweder ziehst du zwischendurch einen Zettel, wenn es dir nicht gut geht, um dich wieder an etwas Schönes zu erinnern und deine Schwingung zu erhöhen, oder du lässt an Silvester auf diese Art nochmal das Jahr Revue passieren.

Das Tagebuch dient natürlich auch dazu, immer wieder darin nachzulesen und sich klar zu machen, für was wir alles dankbar sein dürfen. Das generiert ja dann auch noch mehr positives.
Da fühlt man sich dann schon sehr viel schneller besser, als wenn man sich in seine Negativ-Suppe hineinziehen lässt.

,,Danke, dass ich schreiben kann“ – ab in die Zettelbox!

Darf man Coach sein, wenn das eigene Leben nicht perfekt ist?

Darf man Therapeut, Coach, Trainer, Lehrer etc. sein, wenn das eigene Leben nicht perfekt ist?

Gegenfrage: Welches Leben ist perfekt und was bedeutet perfekt denn überhaupt?
Als Coach zweifelt man auch immer wieder an sich selbst, zumindest ich tue das. An sich finde ich das auch nicht schlecht, denn sonst gäbe es keinen Antrieb sich weiter zu entwickeln,  zu verbessern und zu lernen. Das darf nur einfach keine Überhand nehmen, denn welchen kompetenten Eindruck hinterlasse ich, wenn ich unsicher wirke und immer denke, und somit auch ausstrahle, ich bin nicht gut genug?!
Allerdings muss man nicht Buddha oder Jesus sein um andere beraten zu können. Das ist zumindest meine Meinung. Denn aus den Dingen die im Leben nicht gut laufen, lernen wir am meisten und so können wir unsere Erfahrungen an andere weitergeben, denen dies dienlich sein kann.
Wenn ich z.B. selbst durch schwierige finanzielle Tiefs gegangen bin oder es auch immer noch tue, heisst es ja nicht, dass ich einem Klienten keine tollen Strategien zur Überwindung dieser Tiefs vermitteln kann. Jemand der ein toller Reiter ist, ist nicht unbedingt auch ein guter Reitlehrer und umgekehrt. Es kommt doch ganz stark auf meine Fähigkeiten an, etwas deutlich erklären zu können und empathisch zu sein. Je nach Klient ist es besser man ist (heraus)fordernd oder sehr vorsichtig aber was immer zählt, ist die eigene Intention einem anderen Menschen (oder Tier) Hilfestellung leisten zu wollen, nach bestem Wissen und Gewissen – dazu muss man nicht perfekt, sondern nur man selbst sein.

Hundeschonkost – Reis und Hühnchen

Der Klassiker unter der Schonkost ist mittlerweile zu Louis Hauptnahrung geworden – leider.
Nach den jahrelangen Problemen mit Durchfall und Blähungen, allerlei Tests im Hundefutteruniversum und dem dann in heftiger Magen-Darmentzündung endenden Desaster, gab es keine andere Möglichkeit mehr.
Nun bekommt Louis Reis mit Hühnchen, Möhren, Kartoffeln oder auch mal rohes Rinderhackfleisch. Das sind die Dinge die er gut verträgt.
Natürlich achte ich auf seine Mineralienzufuhr und ergänze diese.
Das ist für uns aber keine Dauerlösung.
1.  wegen dem Dreck in der Wohnung (Louis ist kein klassischer Staubsauger und ich habe es nun mal gerne sauber)
2.  wegen dem Zeitaufwand
3.  ausserdem fehlt mir da die Ausgewogenheit für ihn

Aber es ist alles besser als Durchfall, Gewichtsabnahme und Bauchschmerzen.

Nun ist das ,,Gericht“ unter der Schonkost eine der beliebtesten Varianten. Die Morosche Möhrensuppe zum Beispiel, eine andere. Hier erkläre ich mal, wie ich das Futter für Louis mache.

Ich verwende gerne ,,schlotzigen“ Reis, den ich dann schön sämig koche. Hühnerschenkel und Möhren koche ich in einem separaten Topf, ca. 30 Min., damit sich eine schöne Hühnerbrühe bildet.
Das Fleisch vom Hühnerschenkel ablösen und klein schneiden. Das mache ich, damit ich nochmal eine Überprüfung habe, dass auch wirklich keine Knochen dazwischen sind. Fleisch, Möhren und Reis mische ich im Napf zusammen und giesse noch etwas Hühnerbrühe drüber. Man kann auch einen grossen Topf mit allem mischen und daraus schöpfen. Es hält sich gut 2-3 Tage im Kühlschrank. Natürlich, nachdem alles abgekühlt ist.
Manchmal gebe ich auch Kartoffeln dazu, dann ist es eine Abwechslung zum Reis.
Mittags im Büro bekommt Louis öfter Rinderhackfleisch, welches ich in seinen Kong stopfe. Dann hat er länger etwas zu tun. Wenn es so heiss ist wie jetzt, friere ich es manchmal am Vorabend ein. Dann kann er es über den ganzen Nachmittag rausschlecken.

Kartoffeln, Möhren, Hühnerschenkel

In naher Zukunft möchte ich auf Fertigbarf-Menüs umsteigen, falls er es verträgt, und habe da schon Firmen ins Auge gefasst. Nur hier in der Schweiz bekommt man es nicht so leicht, oder es ist doppelt so teuer.

Mal sehen wo die Futter-Reise hingeht, Hauptsache dem Hund geht es gut damit.

Was habt ihr denn für ausgefallene Futter-Gewohnheiten bzw. gebt ihr euren Hunden die viele Unverträglichkeiten haben?

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07.12.2017:
Dressurunterricht in der Region Sarganserland, Werdenberg, Bündner Herrschaft gesucht? Kontaktieren Sie mich unverbindlich.

10.04.2016:
Ab sofort können Sie Tierkommunikationskurse im neuen Aquapresén Fital Life Balance Center in CH-9475 Sevelen (Histengass 77) buchen.
Weitere Informationen finden Sie bei den Kursausschreibungen.

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22.06.2015:
Liebe Kundinnen und Kunden,
nach meiner Bereitertätigkeit für Dressurpferde in den USA, bin ich nun endlich wieder für Sie und Ihre Tiere da.
Es war eine einmalige Erfahrung und ich durfte mit tollen Lusitanohengsten und Trainern arbeiten, aus LA und Brasilien.
Nach wie vor stehe ich Ihnen mit Tierkommunikation, AK-Strategie und Energiearbeit zur Verfügung.
Ich freue mich schon auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche.
Das unten auf dem Bild ist übrigens Jafar, wahrscheinlich eins der grössten Kamele in Nordamerika.
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26.07.2014:
Geschafft! Ich habe heute die Prüfung des internationalen Tierheilpraktikerverbandes zur Tierheilpraktikerin bestanden!!!
THP

27.03.2014:
Ein neuer Kurs ist online.Schnell anmelden, die Teilnehmerzahl ist stark begrenzt. Weitere Informationen unter Kurse.

02.12.2013:
Schon ist es Dezember und das Seminar,,AK-Strategie Coach 2″ ist vorbei.
Es war super, ich habe wieder viel gelernt,was ich an meine Kunden weitergeben darf.

26.11.2013:
Das Seminar ,,Leichter gesund mit Tierkommunikation und Energiearbeit“ in Wattwil hat großen Spaß gemacht und ich bin meinen Teilnehmern sehr dankbar, dass sie gekommen sind.
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26.11.2013:
Ab morgen nehme ich am ,,AK-Strategie Coach 2″ Seminar in Davos teil.

08.11.2013:
Neuer Kooperationspartner:Pro Equo Thurtal Sibylle Klob-Treu.
Falls Sie Interesse an einer Behandlung mit den Horse Trainer Geräten haben, melden Sie sich bitte bei mir oder direkt bei Frau Klob-Treu.

01.11.2013:
Das ,,AK-Strategie Coach 1″ Seminar war super,es hat großen Spaß gemacht,so viel dazu lernen zu dürfen.
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27.10.2013:
Vom 30.10.2013-02.11.2013 nehme ich an dem Seminar ,,AK-Strategie Coach 1″in Davos teil.

27.10.2013:
Pfötchenliebe ist jetzt auch bei Facebook. Einfach den Button auf der Startseite anklicken und los geht’s…

13.10.2013:
Neue Kursausschreibung ist online.

06.09.2013:
Der Tierkommunikationskurs im Institut für Körper, Geist und Seele in Davos war ein voller Erfolg…
Kurs1

09.08.2013:
Zum Desinfizieren benutze ich Aquapresen…
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27.07.-Oktober 2013:
Die Atropa Akademie, an der ich auch die THP-Ausbildung mache, veranstaltet einen Grundkurs für Pferdephysiotherapie an dem ich teilnehme.

Sommer 2013:
Um Ihnen und Ihrem Tier noch mehr bieten zu können, absolviere ich zusätzlich eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin…